So gehen Sie vor
- Gerätenummer prüfen: Vergleichen Sie die Nummer am Gerät mit der Nummer auf Ihrer letzten Heizkostenabrechnung.
- Anzeige aktivieren: Drücken Sie kurz die Taste oder warten Sie, bis die Anzeige wechselt.
- Aktuellen Wert suchen: Notieren Sie den Wert, der seit dem letzten Stichtag erfasst wurde.
- Gespeicherten Vorjahreswert suchen: Falls das Gerät ihn anzeigt, notieren Sie ihn ebenfalls.
- Stichtag und Gerätenummer fotografieren: So können Sie die Angaben später eindeutig zuordnen.
Die Anzeigen unterscheiden sich je nach Hersteller. In der Regel wird jede Anzeige einem oder auch zwei Buchstaben zugeordnet. Was diese Werte bedeuten:
Anzeigewert A = Aktueller Verbrauchswert
Dieser gibt den Verbrauch seit dem letzten Stichtag an. Der Zähler beginnt bei jeder Abrechnungsperiode bei Null.
Anzeigewert „M“ und „C“ = Anzeigetest
Alles an diesem Test dient dazu, zu demonstrieren, dass kein Bereich der Anzeige dauerhaft erloschen ist.
Anzeigewert K = Der Stichtag
Hier wird der einprogrammierte Stichtag angezeigt. An diesem Tag werden die Verbrauchseinheiten in der abgelaufenen Periode in allen Geräten gespeichert.
Anzeigewert V oder M = Vorjahreswert
Die am Stichtag gespeicherten Vorjahreswerte werden hier während der gesamten Folgeperiode angezeigt.
Anzeigewert C = Prüfzahl
Aus den gespeicherten Vorjahreswerten wird eine Prüfzahl gebildet. Mit diesem Wert wird die Ablesung zusätzlich kontrolliert
Wenn Sie elektronische Funk-Heizkostenverteiler haben, dann ist das Ablesen etwas einfacher. Je nach Hersteller werden Ihnen in der Regel nur drei unterschiedliche Werte in der Dauerschleife angezeigt, wie hier bei techem:
- Ein spitzer Funkturm mit Zahlenkombination symbolisiert den aktuellen Verbrauchswert an.
- Ein spitzer Funkturm mit einem Bleistift symbolisiert den Stichtagswert der letzten Abrechnungsperiode.
- Ein spitzer Funkturm mit dem Buchstaben n vor der Zahlenkombination gibt die Gerätenummer an.