Fernwärme, Nahwärme, kalte Nahwärmenetze
Neben der klassischen Fernwärme, wie sie meist in Ballungsräumen vorkommt, gibt es noch die Nahwärme und die sogenannten kalten Wärmenetze.
In kalten Wärmenetzen fließt Wasser mit einer Temperatur von unter 25 Grad Celsius zu den vorgesehenen Gebäuden. Erst dort wird es auf die notwendige Vorlauftemperatur erhöht und zum Heizen verwendet. Ein wesentlicher Vorteil von kalten Wärmenetzen: Die Leitungen müssen nicht kostspielig gedämmt werden.
Mit Nahwärme ist vereinfacht gesagt ebenfalls Fernwärme gemeint, mit dem Unterschied, dass diese nur kurze Distanzen überbrücken muss, um zu den Wohngebäuden zu gelangen. Nahwärme kommt häufig in Wohnsiedlungen oder Industrieparks zum Einsatz. Ausführliche Informationen hierzu liefert unser Fachartikel.
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